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KEMP Technologies – der einzige visionäre ADC-Anbieter

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Oktober 2015 markiert einen Meilenstein sowohl für KEMP als auch für mich persönlich als CEO des Unternehmens: Denn Gartner hat den Magic Quadrant für Application Delivery Controller (ADC) 2015 veröffentlicht – und KEMP wurde zum dritten Mal in Folge aufgenommen, dieses Jahr sogar im Quadranten für Visionäre.

Gartner definiert Visionäre als „Anbieter, die innovative Schlüsselelemente liefern, welche die Zukunft des Marktes abbilden. Zudem sind sie in der Lage, den Markt in Richtung neuer Ansätze zu beeinflussen…. Der Status des Visionärs hängt nicht von der Implementierung bestimmter Funktionen ab, sondern erfordert vielmehr, frühzeitig neue Ansätze aufzuzeigen und gleichzeitig in der Lage zu sein, Schlüsselaspekte des Marktes zu ändern.“ In diesem Jahr nennt Gartner KEMP als einzigen Anbieter im Quadranten für Visionäre. Dies bedeutet für uns eine enorme Anerkennung, sowohl hinsichtlich KEMPs Vision als auch unserer Fähigkeit, strategisch vorzugehen und den ADC-Markt aufzuwirbeln und auch Mainstream-Großunternehmen zu erreichen. KEMP hat im Laufe der letzten vier Jahre eine Wandlung vollzogen und ist in Bezug auf Mitarbeiteranzahl, Technologie, Partnerschaften und Marktanteil signifikant gewachsen.

Unternehmenswachstum

Anfang 2012 haben wir ungefähr 40 Mitarbeiter weltweit beschäftigt. Nur drei Jahre später werden wir unser viertes Quartal 2015 mit über 200 Mitarbeitern und einer Verdreifachung des Umsatzes schließen. „Im Zuge der Expansion habe ich mich darauf konzentriert, ein Team aufzubauen, das unseren Kunden sorgfältig zuhört und aus deren Beiträgen wertvolle Geschäftsentscheidungen ableitet. Wenn das Feedback vom Markt nicht unserer Strategie entspricht, so ignorieren wir das nicht, sondern versuchen herauszufinden, wo und warum das Delta existiert, um es sodann zu adressieren. Zumindest versuchen wir, es bewusst zu akzeptieren und die Gründe zu verstehen. Diese strikte Vorgabe einer kontextbezogenen Marktsensibilität erstreckt sich von meinem Führungsteam über alle Abteilungen mit Kundenkontakt hinweg. Dies ist der Schlüssel zu unserem Erfolg“, so Ray Downes, CEO von KEMP Technologies.

Kundenbindung ist ebenfalls ein Schlüsseltreiber für das Unternehmenswachstum. Eine kundenzentrische Kultur befeuert dieses. Wir sehen die Herausforderungen und Probleme unserer Kunden als unsere eigenen an und vermitteln diese Denke an den gesamten Professional Services- und Support-Bereich. Dieses Vorgehen führte zu einer nachhaltigen Kundenzufriedenheitsquote von nahezu 100 Prozent im vergangenen Jahr. Wenn die Kunden zufrieden sind, lassen sie sich üblicherweise langfristig binden.

Technologieansatz

Die Auswertung unseres Kundenstamms ergab eine große Vielfalt. So orientieren sich manche eher an der neuesten Technologie; andere dagegen verfolgen eine konservativere Strategie. Dies bedeutet für uns, dass wir einerseits nach neuen und besseren Wegen suchen, um die Bedürfnisse unserer traditionellen Klientel zu erfüllen. Andererseits sind wir dezidiert darauf fokussiert, dem ADC-Markt neue Technologien und Ansätze zu bieten, welche tatsächlich die Richtung des gesamten Marktes beeinflussen können.

KEMP war beispielsweise vor über zehn Jahren der erste ADC-Anbieter, der die x86- Standardarchitektur mit proprietärer und quelloffener Software kombinierte, um Load Balancing, SSL-Bearbeitung und Traffic-Beschleunigung auf Layer 7-Ebene zu liefern. Wir waren der erste ADC-Anbieter ohne eigenen Hypervisor-Stack, der Mitte der 2000er Jahre virtualisierte ADCs auf den Markt brachte. Wir waren ebenfalls der erste ADC-Anbieter, der Layer 7 ADCs für die Microsoft Azure Public Cloud sowie eine SDN-fähige ADC-Applikation für HP VAN offerierte. Und wir sind der einzige Anbieter von ADCs als Bare-Metal-Variante, die einen optimierten nativen Betrieb auf Plattformen wie Cisco, Dell oder HP unterstützen.

Um die unterschiedlichen Geschwindigkeiten der Kunden im Hinblick auf den Technologieeinsatz zu berücksichtigen, bewegen wir uns effektiv zwischen traditionellen Architekturen und solchen, welche die Vorzüge neu entstehender Paradigmen für sich nutzen. In den letzten Jahren sah man eine Menge an „Marktitektur“ von Anbietern, die sich von inflexiblen Legacy-Rahmenwerken hin zu elastischen, skalierbaren und modularen bewegten. Doch diese Entwicklung befindet sich erst im Anfangsstadium, sowohl in Bezug auf die von den Innovatoren bereitgestellten Möglichkeiten als auch was die Akzeptanz der Kunden betrifft.

„Wir sind sehr daran interessiert, dieses Klima zu nutzen, um Kunden auf neue Art bei der Problembewältigung zu unterstützen: ob es nun darum geht, Hybrid-Cloud-fähige Funktionen in unsere Produktfamilie zu implementieren oder unsere Architektur so auszurichten, dass sie von Network-Function-Virtualization (NFV) profitiert. Oder darum, Schnittstellen zu schaffen, mit deren Hilfe Kunden ihre SLAs erfüllen und dank softwaredefiniertem Networking (SDN) eine höhere Nutzererfahrung (QoE) erreichen können. Es ist unser Ziel, die Herausforderungen der Branche rund um Agilität und Hardwareabstraktion auf neue und innovative Weise zu meistern. Hierfür setzen wir auf unsere Plattformubiquität und die im Zuge der Unternehmensgründung implementierte DNA, um die Einführung softwaredefinierter Netzwerke und Dienste zur Applikationsbereitstellung zu beschleunigen“, ergänzt Simon Roach, CTO bei KEMP Technologies.

 

Wir haben intensiv über unsere Roadmap nachgedacht. Ziel war, sie so zu gestalten, dass wir damit jede technologische Weiterentwicklung von einzelnen Produkten entkoppeln können. Wir wollen nicht in die Falle tappen, unsere Roadmap wie ein Gantt-Diagramm oder Projektmanagement-Tool zu behandeln. „Nachdem wir innerhalb und außerhalb unserer Organisation klar gemacht haben, dass unsere Roadmap lediglich ein Plan und nicht in Stein gemeißelt ist, kann freie und offene Innovation Raum greifen. Demgemäß weichen wir – wenn nötig – auch von zuvor geplanten Zeitschienen ab, verweigern uns einer Überfrachtung mit oftmals überflüssigen Funktionen und streichen wenn nötig ganze Projekte, um uns am Markt, den Kunden und Wettbewerbern auszurichten. Dieser Ansatz trägt teilweise zu der Agilität bei, die uns auszeichnet“, sagt Jason Dover, Director of Product Line Management bei KEMP Technologies.

 

Marktbewusstsein

Auch wenn wir großartige Mitarbeiter haben und über hervorragende Technologie und Produkte verfügen, so bringt es uns und potentiellen Kunden wenig, wenn ihnen diese nicht bekannt sind oder wir ihren Anforderungen nicht entsprechen. Viele Unternehmen trennen Vertrieb und Marketing strikt. Doch wir haben ein integriertes Team gebildet. Dieses erlaubt es uns, die Balance zwischen einer Strategie zu finden, die einzig und allein darauf abzielt, die richtige Person zu erreichen und einer, die den richtigen Personentypus fokussieren will. So können wir das Neugeschäft beschleunigen und mit Hilfe unterstützender Verkaufstechniken die oberste Stufe, sprich die Abschlussphase der sogenannten Verkaufspyramide stärken.

„Wir können dank eines wissenschaftlichen Prozesses zur Kundenanalyse und
-weiterentwicklung die richtigen Botschaften generieren. Mit dessen Hilfe sind unsere internen und externen Vertriebs- und Marketingmitarbeiter in der Lage, unsere Zielgruppe gezielt zu adressieren. Wir haben eine ganzheitliche digitale Strategie implementiert, die sich von traditionellem Marketing über Markenbildung/-aufbau und SEO bis hin zu sozialen Netzwerken und Content-Marketing erstreckt. Dies hatte in den letzten beiden Jahren einen großen Anteil an unserem über 30-prozentigen Wachstum gegenüber dem Vorjahr“, so Peter Melerud, Mitbegründer und CMO bei KEMP Technologies.

 

Schlussfolgerung

Wir freuen uns, als Visionär wahrgenommen zu werden, und sind stolz auf die Anerkennung unserer Fähigkeit und vollständigen Vision. Auch freuen wir uns auf ein weiteres innovatives Jahr, in dem wir unsere Kunden weiter dabei unterstützen, ihre Bedürfnisse bei der Applikationsbereitstellung zu erfüllen.

 

* Die Grafik wurde von Gartner, Inc. als Teil eines umfassenderen Forschungsdokuments veröffentlicht und sollte im Kontext des gesamten Dokuments evaluiert werden. Eine Kopie des Gartner Magic Quadrant für Application Delivery Controller 2015 ist hier erhältlich: http://kemptechnologies.com/gartner-magic-quadrant-visionary/

 

 

 

 

 

 

 

David Quaid

David Quaid is the Director of Inbound Marketing at KEMP Technologies. KEMP Technologies leads the industry in driving the price/performance value proposition for application delivery and load balancing to levels that our customers can afford.

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