LOAD BALANCER NEWS

KEMP Loadbalancer unterstützt nun auch Cisco C-Series!

KEMP LoadBalancer für Cisco UCS KEMP stärkt Portfolio mit Cisco-zertifizierter ADC-Funktionalität und Option zur Migration von Cisco ACE:

KEMP Technologies hat sein LoadMaster Betriebssystem (LMOS) für den Bare-Metal-Betrieb auf jedem Server der Cisco Unified Computing System (UCS) C-Serie optimiert – für eine schlankere Anwendungsbereitstellung innerhalb der UCS Infrastruktur. Nach einem erfolgreichen Testabschluss auf Basis von Ciscos Interoperability Verification Testing (IVT)* bietet KEMP nun eine bewährte ADC-Lösung für alle verfügbaren Cisco UCS Server.
Cisco-Kunden können nun anstelle der Cisco ACE Lösung KEMPs LMOS für die Server der Cisco UCS C-Serie implementieren. Das neue Angebot integriert sich direkt in die hochperformanten Serverplattformen der C-Serie und kann so Ciscos moderne Rechen- und I/O-Funktionen nutzen. Anwender dieser umfassenden und leistungsfähigen Load-Balancing-Lösung können ihre angestammte Cisco-Konfiguration beibehalten. Dank der nahtlosen Verzahnung beider Systeme können sie ihre IT in gewohnter Art und Weise weiter managen.
Das KEMP LMOS ist flexibel skalierbar.
Bei steigenden Anforderungen der Unternehmensanwendungen lassen sich zusätzliche Ressourcen bereitstellen und die Leistungsfähigkeit entsprechend anpassen. Kunden profitieren von einer verbesserten Performance. „Unser LoadMaster bietet umfassende Optionen für Kunden, die von ACE migrieren. Die Migration ist nahtlos und Skalierbarkeit und Hochverfügbarkeit unserer Application-Delivery-Services sorgen für mehr Benutzerfreundlichkeit“, erklärt Thomas Kurz, Territory Manager D-A-CH und Mittlerer Osten bei KEMP Technologies. „Die neueste Zertifizierung stärkt unsere langjährige Partnerschaft mit Cisco, denn wir liefern leistungsfähige, skalierbare Application-Delivery-Controller (ADC), die auch mit großen Workloads umgehen können.“ Cisco-Kunden können nun von KEMPs UCS-optimierter Load-Balancing-Software profitieren und die Leistungsfähigkeit und Verfügbarkeit ihrer Anwendungen optimieren. Da diese nun nicht mehr mit einem Load-Balancer außerhalb der Cisco Infrastruktur kommunizieren müssen, lassen sich Kommunikationspfade und Reaktionszeiten minimieren und traditionelle Latenzprobleme vermeiden. Folgendes Szenario stellt einen typischen Anwendungsfall dar: Ein Cloud-Service-Provider kann nun hochperformante virtuelle Lösungen konzipieren, die für Workloads in Produktionsumgebungen und geschäftskritische Anwendungen ausgelegt sind. Hierzu gehören Systeme für Enterprise-Resource-Planning (ERP) und Customer-Relationship-Management (CRM), die ganz besonders hohe Ansprüche an Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit stellen.

Durch die Implementierung der applikationszentrischen Load-Balancing-Software von KEMP in Kombination mit Ciscos UCS profitieren Administratoren von einer Load-Balancing-Funktionalität, die auch nativ innerhalb der UCS-Infrastruktur läuft. Damit ist sie in der Lage, Workload-Anfragen dynamisch anzupassen, sobald eine neue Anwendungsinstanz hinzukommt.
Der Cisco UCS Manager kann alle Bereiche der einheitlichen Cisco-Lösung – einschließlich Load-Balancing – handhaben, ob vom Rechner ins Netzwerk oder von physischen zu virtuellen Maschinen. Das Policy-basierte Management steigert die Agilität und Skalierbarkeit im laufenden Betrieb durch Automatisierung und optimiert so die Lastenverteilung über alle UCS-Server, Load-Balancer und virtuelle Maschinen hinweg.

Als registriertes Mitglied des Cisco Developer Network (CDN) bietet KEMP ein erweitertes Produktspektrum und arbeitet mit Cisco zusammen, um die Bedürfnisse gemeinsamer Kunden zu adressieren. Das CDN bringt Cisco mit Hard- und Softwareentwicklern von Drittanbietern zusammen. Ziel ist, geprüfte interoperable Lösungen zu vermarkten.

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