LOAD BALANCER NEWS

3 gute Gründe für KEMP LoadMaster für Exchange 2013!

Immer wieder kommen die ein oder anderen Fragen an uns bezüglich der Aussage wenn man Exchange 2013 einsetzt – brauche ich keinen Loadbalancer mehr. Das stimmt nur bedingt.

Exchange-2013 hat einige grundlegende Änderungen an der Art und Weise wie eine Verbindung vom Client zu den Client Access Services hergestellt wird.
Die wichtigste und spürbare Veränderung ist der nicht mehr existierende RPC-Client-Zugriff-Service. Die Client-Konnektivität wird nun vollständig über “RPC-over-HTTPS” behandelt, eine Funktion die von Exchange 2010 Outlook Anywhere bekannt ist.

Microsoft hat diese spezifische Veränderung vorgenommen um die die komplexen Methoden der Sitzungsaffinität zu beseitigen und die Benutzerfreundlichkeit bei einem Postfach Failover zu verbessern. Bei der Betrachtung des Einsatzes eines Loadbalancers ermöglicht dies einen vereinfachten Layer 4 Ansatz, obwohl es immer noch sehr viel Bedarf für Layer 7 Load Balancing in der grundlegenden Exchange-Konfiguration gibt. Diese Gründe sind hier hervorgehoben und erläutert.

1. Der Erste und wichtigste Grund ist ein Hardware-Lastenausgleich in Exchange 2013.
Es geht um den einfachen Lastenausgleich des Traffics. Ein Loadbalancer sorgt dafür, dass der Verkehr zwischen allen Exchange-Servern in einer Weise, die vollständig konfigurierbar ist, gleichmäßig verteilt wird. Einige der KEMP LoadMaster Methoden sind “Weighted Round Robin”, “Least-Connection” und sogar ein Agenten-basiertes Adaptives Verfahren. Alle diese Methoden sind in Exchange 2013 nicht ohne den Einsatz eines KEMP LoadMaster möglich.

2. Ein weiterer Grund für den Einsatz eines Loadbalancers in Exchange 2013 ist die Hochverfügbarkeit der einzelnen Exchange 2013 Client Access Services (CAS).
Bei Verwendung anderer Lösungen um den Traffic auf die Exchange 2013 CAS Dienste zu routen, sind deren Möglichkeiten sehr eingeschränkt, wie z.B. die eingeschränkte Information welcher Dienste auf welchem Server verfügbar ist. Sollte einer oder mehrere Dienste auf einem Server nicht mehr verfügbar sein, wird dieser Server als komplett „Down“ registriert. Mit einem KEMP LoadMaster werden Dienste auf individueller Basis überwacht und entsprechend behandelt. Zum Beispiel, wenn der Outlook WebApp-Dienst auf einem Server nicht mehr funktioniert, kann dieser Server immer noch seine Dienste wie Exchange ActiveSync zu Verfügung stellen. Dies ermöglicht eine effizientere Nutzung aller Exchange-Rollen, die in der Organisation bereitgestellt werden.

3. Ein Hardware-Load-Balancer kann mehr als nur einen Lastenausgleich für die Exchange 2013-Umgebung bieten.
Unter Ausnutzung der Features wie dem KEMP Edge Security Pack kann ein Hardware-Loadbalancer zu einem Mehrzweck-Gerät werden. Einige der Features, die angeboten werden, können für die Authentifizierung und das Single Sign-On von Remote-Exchange-2013-Benutzern die Gewährleistung der Sicherheit für die Organisation erhöhen. Dies war einst nur mit zusätzlichen Produkten möglich. Somit deckt eine einzige HW Appliance mehrere Anforderungen des Unternehmens ab.

Wir denken, daß sind valide Argumente die für einen Loadbalancer sprechen – KEMP LoadMaster sind daher von Microsoft zertifiziert und werden regelmäßig von Microsoft Consultants sowie hoch angesehenen MVP’s und MCM’s empfohlen und eingesetzt.

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