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	<title>LoadBalancerBlog.de</title>
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	<description>Der deutschsprachige KEMP Technologies Blog - Aktuelles rund um Load Balancing und Application Front End Appliances</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Apr 2012 14:34:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Video: &#8220;vCloud Director mit mehreren Zellen&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 14:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ekkehard Gümbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[vCloud]]></category>
		<category><![CDATA[VMware]]></category>

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		<description><![CDATA[Schönes Video von VMware-Guru Eric Sloof: &#8221;vCloud Director mit mehreren Zellen&#8221; (auf Englisch) &#8211; natürlich auf Basis KEMP :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schönes Video von VMware-Guru Eric Sloof: &#8221;<a href="http://www.ntpro.nl/blog/archives/2032-Load-balancing-vCloud-Director-multi-cell-with-the-Kemp-Loadmaster.html" target="_blank">vCloud Director mit mehreren Zellen</a>&#8221; (auf Englisch) &#8211; natürlich auf Basis KEMP :)</p>
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		<title>Funktionsüberwachung für Seiten mit Login und Kennwort</title>
		<link>http://www.loadbalancerblog.de/kemp-tipps-tricks/healthcheck-mit-login/</link>
		<comments>http://www.loadbalancerblog.de/kemp-tipps-tricks/healthcheck-mit-login/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 19:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ekkehard Gümbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[KEMP Howtos, Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Load Balancing Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Healtcheck]]></category>
		<category><![CDATA[HTTP]]></category>
		<category><![CDATA[Login]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mal etwas ganz technisches, und zwar zu folgender Situation: &#8220;Meine Website ist kennwortgeschützt &#8211; wie kann ich trotzdem erlauben, dass der LoadMaster sie hochwertig überwacht?&#8221; Die Frage ist tatsächlich berechtigt, denn für hochwertigen &#8220;Health Check&#8221; (und auf diesen möchte man nicht verzichten!) braucht ein Load Balancer bekanntlich inhaltlichen Zugriff auf die Anwendung. Was ist also zu tun? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal etwas ganz technisches, und zwar zu folgender Situation: &#8220;Meine Website ist kennwortgeschützt &#8211; wie kann ich trotzdem erlauben, dass der LoadMaster sie hochwertig überwacht?&#8221; Die Frage ist tatsächlich berechtigt, denn für hochwertigen &#8220;Health Check&#8221; (und auf diesen möchte man nicht verzichten!) braucht ein Load Balancer bekanntlich inhaltlichen Zugriff auf die Anwendung. Was ist also zu tun?</p>
<p><span id="more-1307"></span></p>
<p>Wir immer führen viele Wege nach Rom, und wie immer &#8220;kommt es darauf an.&#8221; Hier zunächst die Denkrichtungen im Überblick:</p>
<ol>
<li>HTTP-Header basierte Authentisierung für den LoadMaster entfernen</li>
<li>HTTP-Header basierte Authentisierung (z.B. Basic Authentication) abbilden</li>
<li>Formularbasierte Authentisierung für den LoadMaster entfernen</li>
<li>Formularbasierte Authentisierung per server-seitigem Skript durchführen</li>
</ol>
<p>Beginnen wir also bei der Frage:</p>
<h2>Welchen Authentifizierungs-Mechanismus nutzt die Website überhaupt?</h2>
<p>Üblich sind zwei Varianten.</p>
<p>a) Die HTTP-Header basierten Authentisierung ist das altbekannte <strong>&#8220;Browser-Popup&#8221;</strong>, z.B. im &#8220;Basic Authentication&#8221; Verfahren (sicher übrigens nur mit SSL!)</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2012/04/LoadMaster-Login.png"><img class="size-medium wp-image-1329 aligncenter" style="border-image: initial; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; margin-left: 3px; margin-right: 3px; border: 1px solid black;" title="LoadMaster-Login" src="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2012/04/LoadMaster-Login-300x120.png" alt="" width="300" height="120" /></a></p>
<p>Details gibt es z.B. bei <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Basic_access_authentication" target="_blank">Wikipedia</a>; für uns ist an dieser Stelle nur wichtig zu wissen: Die Anmeldedaten werden durch den Browser abgefragt (besagtes Popup) und &#8220;verschleiert&#8221; automatisch mit jeder Anfrage mitgegeben. Nämlich in Form einer gesonderten HTTP-Header-Zeile. Beispiel:</p>
<pre><code>Authorization: Basic QWxhZGRpbjpvcGVuIHNlc2FtZQ==</code></pre>
<p>Dieser HTTP-Header wird nun auf der anderen Seite durch den Webserver angenommen und gegen die zulässigen Werte geprüft; beim Apache etwa durch &#8220;htaccess&#8221; &#8211; siehe z.B. dieses <a href="http://httpd.apache.org/docs/2.0/howto/auth.html" target="_blank">Tutorial</a>. Man beachte: Die Web-Anwendung ist hier an keiner Stelle eingebunden.</p>
<p>b) Im Gegensatz dazu steht die Formularbasierte Authentisierung, bei der Anmeldedaten wie <strong>Benutzername und Kennwort per Formular in der Website abgefragt</strong> und direkt an die Anmeldung übermittelt werden (typischerweise per POST-Request). Wie auch immer dann dort die Überprüfung stattfindet. Bei Folgezugriffen bleibt es dann übrigens ebenfalls der Anwendung überlassen, wie sie erkennt, dass der Benutzer sich bereits erfolgreich angemeldet hat (Stichworte: Session-ID, meist per  Cookie oder URL). Nach diesem Theorie-Teil können wir nun zurückgehen zu unseren vier Lösungsansätzen von oben.</p>
<h2>Authentifizierung abschalten?</h2>
<div>Für beide Varianten &#8211; HTTP Header wie auch Formular &#8211; gilt: Es is absolut möglich, den LoadMaster einfach ohne Authentisierung zuzulassen (dies sind die Varianten 1 und 3 s.o.).</div>
<div>Im <strong>HTTP Header-Fall</strong> wäre dies im Webserver zu hinterlegen. Für Apache könnte dies so aussehen (wobei in diesem Beispiel &#8220;192.168.1.101&#8243; und &#8220;192.168.1.102&#8243; die physikalischen IPs der LoadMaster wäre):</div>
<pre>Require valid-user
Allow from 192.168.1.101 192.168.1.102
Satisfy Any</pre>
<div>Für <strong>Formulare</strong> wäre selbiges innerhalb der Anwendung (bzw. im Application Server) zu regeln.</div>
<div>Es ist allerdings darauf hinzuweisen, dass Sicherheitsbedenken gegen diesen Ansatz sprechen könnten.</div>
<div>Auch sei erwähnt, dass andere Kriterien als die IP-Adresse des LoadMasters für die Freischaltung herangezogen werden könnten (beispielsweise könnte ein eigener HTTP Header eingefügt werden, s.u., auf den geprüft wird.)</div>
<h2>Einfügen der Authentisierung als HTTP Header</h2>
<div>Gehen wir nochmal zurück zum obigen Beispiel</div>
<pre>Authorization: Basic QWxhZGRpbjpvcGVuIHNlc2FtZQ=="</pre>
<div>Dieser HTTP-Header repräsentiert eine konkrete Benutzername/Kennwort-Kombination (hier: in Basic Authentication) und sieht für diese immer gleich aus. Man kann also genau diesen Header fest im LoadMaster hinterlegen und mit jeder &#8220;Health Check&#8221;-Anfrage mitsenden lassen.</div>
<div>Und dies geht ab Version 6.0 ganz einfach:</div>
<div><a href="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Custom-Headers-for-Health-Check-Example.png" target="_blank"><img class="wp-image-1330 aligncenter" style="border-image: initial; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; border: 1px solid black;" title="Custom Headers for Health Check - Example" src="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2012/04/Custom-Headers-for-Health-Check-Example.png" alt="" width="500" height="150" /></a></div>
<div></div>
<div>Es verbleibt die Frage: Wie kann ich die korrekte Zeichenkette herausfinden, die hinter &#8220;Authorization: Basic &#8221; stehen muss? Hierfür wird eine beliebiges Stück Software benötigt, welches den base64-Algorithmus beherrscht. Beispiele finden sich im o.g. Wikipedia-Artikel, es reicht aber auch ein Online-Dienst wie z.B. <a href="http://www.base64online.com/" target="_blank">www.base64online.com</a></div>
<div>
<h2>Formular-basierte Authentisierung nachbilden</h2>
<div>Der sicherlich komplexeste Weg aber ist es, tatsächlich das Anmelde-Formular &#8220;auszufüllen&#8221;. In vielen Fällen ist die eigentlich Programmierung dabei sogar sehr simpel: Ein POST-Request mit den richtigen Feldern und Werten. Aber:</div>
<div>
<ul>
<li>Diese Art der Programmierung kann per Definition nicht auf dem LoadMaster erfolgen &#8211; sie ist also auf jedem Server zu hinterlegen, in einer beliebigen Programmiersprache, aber in den Webserver eingebunden. Und dies als &#8220;Health Check URL&#8221;  im LoadMaster hinterlegen.<br />
(Bitte auch sicherstellen, dass kein anderer diese URL erreichen darf!)</li>
<li>In manchen Fällen reicht der Erfolg dieses Logins an sich schon aus.</li>
<li>Wo dies nicht ausreicht, wird es richtig kompliziert. Das eben erstellte Programm muss im nächsten Schritt die eigentlich zu testende URL aufrufen, und dabei die Session-Kennung (z.B. als Cookie) mitgeben. Und das Ergebnis DIESER Abfrage muss dann als Ergebnis der &#8221;Health Check URL&#8221; zurückgegeben werden.</li>
</ul>
<p>Quintessenz: Am besten einen Health Check finden, der die Formular-basierte Authentisierung umgeht&#8230; Alles andere ist leicht abzubilden. Wie immer, wenn es um Authentisierung geht, muss auch Sicherheit eine Rolle spielen: Am besten serverseitig einen stark beschränkten Benutzer speziell für die Funktionsüberwachung anlegen!</p>
</div>
</div>
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		<title>KEMP Zeitschriftenartikel zum Download: iX und LANline</title>
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		<comments>http://www.loadbalancerblog.de/load-balancer/kemp-zeitschriftenartikel-ix-lanline-download/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 16:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ekkehard Gümbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines zu Load Balancing]]></category>
		<category><![CDATA[Load Balancing Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte und Vergleich]]></category>
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		<category><![CDATA[Fachartikel]]></category>
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		<category><![CDATA[Verteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zur CeBIT war KEMP gut in der Presse vertreten&#8230; Mit einem Heise iX-Grundlagenartikel inklusive Review des LoadMaster 2200, sowie einem spezielleren Artikel zum Thema &#8220;Verteilung über mehrere Standorte&#8221; in der LANline. Als Service hier die Artikel als PDF zum Download: KEMP-Review &#8220;Doppelwaage&#8221; (iX 3-2012) und KEMP-Fachartikel &#8220;Der richtige Weg&#8221; (LANline 3-2012) &#160; &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" style="margin-right: 5px; margin-left: 5px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" title="ix3-2012" src="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2012/03/ix3-20121.jpg" alt="" /></p>
<p>Pünktlich zur CeBIT war KEMP gut in der Presse vertreten&#8230; Mit einem Heise iX-Grundlagenartikel inklusive Review des LoadMaster 2200, sowie einem spezielleren Artikel zum Thema &#8220;Verteilung über mehrere Standorte&#8221; in der LANline.</p>
<p>Als Service hier die Artikel als PDF zum Download:</p>
<p><a href="http://www.kemptechnologies.com/fileadmin/content/downloads/ix_2012-03.pdf ">KEMP-Review &#8220;Doppelwaage&#8221; (iX 3-2012)</a><br />
und<br />
<a href="http://www.kemptechnologies.com/fileadmin/content/downloads/LANline_2012-03_KEMP-Multi-Site.pdf ">KEMP-Fachartikel &#8220;Der richtige Weg&#8221; (LANline 3-2012)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was bedeutet eigentlich&#8230; &#8220;Use for HA checks&#8221;? &#8211; AKTUALISIERT!</title>
		<link>http://www.loadbalancerblog.de/kemp-tipps-tricks/use-for-ha-checks/</link>
		<comments>http://www.loadbalancerblog.de/kemp-tipps-tricks/use-for-ha-checks/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ekkehard Gümbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[KEMP Howtos, Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[cluster]]></category>
		<category><![CDATA[HA]]></category>
		<category><![CDATA[Healtcheck]]></category>
		<category><![CDATA[VLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Punkt, dem manchmal (zu) wenig Beachtung geschenkt wird , ist die Option &#8220;Use for HA checks&#8221;, sprich: Die Einstellungen zur Überwachung der LoadMaster-eigenen Interfaces, und deren Wirkung. Dabei ist es eigentlich ganz einfach - Soll ein Interface für die Überwachung verwendet werden und selbst überwacht werden, so muss dieser Haken gesetzt sein: Überwachung der LoadMaster-eigenen Interfaces [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Punkt, dem manchmal (zu) wenig Beachtung geschenkt wird , ist die Option &#8220;Use for HA checks&#8221;, sprich: Die Einstellungen zur Überwachung der LoadMaster-eigenen Interfaces, und deren Wirkung.</p>
<p>Dabei ist es eigentlich ganz einfach - <strong>Soll ein Interface für die Überwachung verwendet werden und selbst überwacht werden, so muss dieser Haken gesetzt sein</strong>:<span id="more-1210"></span></p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: center;">
<dl id="attachment_1212" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Use-for-HA-checks.png" target="_blank"><img class=" wp-image-1212" style="border-image: initial; border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="Use for HA checks" src="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Use-for-HA-checks.png" alt="" width="500" height="137" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Überwachung der LoadMaster-eigenen Interfaces</dd>
</dl>
</div>
<p>Ist dies nicht der Fall, so wird bei Ausfall des Interfaces am aktiven LoadMaster dieser nicht die Kontrolle an seinen Partner übergeben, sondern unbeirrt weiterarbeiten.<br />
Außerdem können die LoadMaster sich nicht mehr gegenseitig sehen, wenn kein &#8220;Use for HA check&#8221; Interface mehr verfügbar ist &#8211; Gefahr der Fehlfunktion (&#8220;Split Brain&#8221;).</p>
<p>Also, nochmals zusammengefasst:</p>
<ul>
<li>Besagten Haken<strong> für alle produktiven Interfaces setzen!</strong></li>
<li>Möglichst <strong>mehr als ein Interface  für &#8221;Use for HA check&#8221;</strong> auswählen!<br />
(Klassische Ausnahme: Querverbindung zwischen zwei RZ, bei der ohnehin alles VLANs auf der gleichen Physik sind.)</li>
</ul>
<p>Auf zwei Sonderfälle möchte ich hinweisen:</p>
<ul>
<li><strong>Direktes Kabel zwischen den Load Balancern:</strong> Eine dedizierte Verbindung macht Sinn, wenn der &#8220;interne&#8221; Datenverkehr von den Nutzdaten isoliert werden soll. Und wenn die Geräte räumlich nah beieinander sind, geht dies sogar über ein simples Ethernet-Kabel. Allerdings darf  &#8221;Use for HA checks&#8221; nicht nur auf diesem Interface aktiviert sein &#8211; sonst werden, falls dieses Kabel gezogen wird, beide Load Balancer sich für &#8220;blind&#8221; bzw. defekt erklären.</li>
<li><strong>VLANs:</strong> VLAN-Interfaces, die auf Ethernet-Interfaces des LoadMasters liegen, müssen nicht gesondert überwacht werden. Es reicht, wenn beim darunter liegenden Ethernet-Interface der Haken gesetzt ist.</li>
</ul>
<p>Dieses Thema habe ich übrigens auch aufgenommen in das <a title="“Kochbuch”: 10 Schritte zum Fein-Tuning des LoadMasters" href="http://www.loadbalancerblog.de/kemp-tipps-tricks/kochbuch-10-schritte-zum-fein-tuning-des-loadmasters/">“Kochbuch”: 10 Schritte zum Fein-Tuning des LoadMasters</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bitte weitersagen: KEMP sucht neue Mitarbeiter!</title>
		<link>http://www.loadbalancerblog.de/load-balancer/it-jobs-hannover/</link>
		<comments>http://www.loadbalancerblog.de/load-balancer/it-jobs-hannover/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 13:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ekkehard Gümbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines zu Load Balancing]]></category>
		<category><![CDATA[hannover]]></category>
		<category><![CDATA[job]]></category>
		<category><![CDATA[jobs]]></category>
		<category><![CDATA[stellenangebot]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz in eigener Sache sei erwähnt: KEMP wächst weltweit weiter stark, und so auch in Hannover: Gegenwärtig suchen wir dort drei weitere sehr gute Kollegen in Vertrieb und Technik. Details unter http://www.kemptechnologies.com/de/stellenangebote.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz in eigener Sache sei erwähnt: KEMP wächst weltweit weiter stark, und so auch in Hannover: Gegenwärtig suchen wir dort drei weitere sehr gute Kollegen in Vertrieb und Technik. Details unter <a title="jobs hannover tcpip load balancing firewall" href="http://www.kemptechnologies.com/de/stellenangebote.html" target="_blank">http://www.kemptechnologies.com/de/stellenangebote.html</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HTTP-Anfragen auf HTTPS umleiten</title>
		<link>http://www.loadbalancerblog.de/kemp-tipps-tricks/http-anfragen-auf-https-umleiten/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 10:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ekkehard Gümbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[KEMP Howtos, Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Schritt-für-Schritt]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[SSL]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mal ein einzelner kleiner Tipp&#8230; und zwar im Bereich &#8220;Benutzerkomfort.&#8221; Folgende Situation: Unsere Anwendung läuft vollständig SSL-geschützt auf HTTPS mit oder ohne SSL-Beschleunigung durch den LoadMaster. Vergisst der Anwender aber das &#8220;https://&#8221; im Browser, erscheint eine &#8220;Fehlgeschlagen&#8221;-Fehlermeldung &#8211; nicht so schön. Dabei ist die Abhilfe doch so einfach, um nicht zu sagen: Ein einziger Knopfdruck im LoadMaster! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal ein einzelner kleiner Tipp&#8230; und zwar im Bereich &#8220;Benutzerkomfort.&#8221; Folgende Situation: Unsere Anwendung läuft vollständig SSL-geschützt auf HTTPS mit oder ohne <a title="SSL Acceleration einrichten" href="http://www.loadbalancerblog.de/loadbalancing-anwendungen/web-anwendungen-fit-machen-fur-ssl-beschleunigung/">SSL-Beschleunigung durch den LoadMaster</a>. Vergisst der Anwender aber das &#8220;https://&#8221; im Browser, erscheint eine &#8220;Fehlgeschlagen&#8221;-Fehlermeldung &#8211; nicht so schön.</p>
<p>Dabei ist die Abhilfe doch so einfach, um nicht zu sagen: Ein einziger Knopfdruck im LoadMaster!</p>
<p><span id="more-1165"></span>Und zwar ist offensichtlich das Ziel, Anfragen von HTTP (Port 80) umzuleiten auf HTTPS (Port 443). Dies kann der LoadMaster von Haus aus, und macht es dem Admin wirklich leicht:</p>
<ul>
<li>Gehen Sie in den Virtuellen Service für HTTPS, dort in die &#8220;Advanced Properties&#8221;</li>
<li>Klicken Sie auf &#8220;Add a Port 80 Redirector VS&#8221;</li>
<li>Fertig!</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2011/12/Port80-Redirector.png" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1167" style="border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="Port 80 zu SSL Redirector" src="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2011/12/Port80-Redirector.png" alt="" width="500" height="269" /></a></p>
<p>Anschließend sehen Sie dann in &#8220;View/Modify Virtual Services&#8221; einen neuen Service, der keine Real Server besitzt und deswegen immer den Status &#8220;Redirect&#8221; (gelb) hat. Und dadurch genau das tut was wir wollen.</p>
<p><strong>Troubleshooting:</strong></p>
<ol>
<li><em>Ich sehe die &#8221;Add a Port 80 Redirector VS&#8221; Option nicht</em><br />
- Sind wir überhaupt in einem HTTPS (Port 443) &#8211; Service?<br />
- Service Type HTTP/HTTPS gesetzt?<br />
- Gibt es schon einen Service auf dieser IP mit Port 80?<br />
- Fall SSL Acceleration ausgeschaltet: Ggf. Firmware-Update nötig.</li>
<li><em>Redirector eingetragen und Gelb, aber die Umleitung funktioniert nicht</em><br />
- Blockt eine vorgeschaltete Firewall TCP Port 80?</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>2-Armed vs. 1-Armed Setup des LoadMasters</title>
		<link>http://www.loadbalancerblog.de/loadbalancing-know-how/2armed-setup/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 08:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ekkehard Gümbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Load Balancing Grundlagen]]></category>
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		<category><![CDATA[Topologie]]></category>
		<category><![CDATA[Topology]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.loadbalancerblog.de/?p=1143</guid>
		<description><![CDATA[Im &#8220;Kochbuch&#8221; zur Einrichtung des LoadMasters haben wir uns ja Schritt für Schritt mit der Konfiguration beschäftigt, und zwar auf Basis eines sogenannten 1-armigen Setups (&#8220;1-Armed Setup&#8221;). Also dem einfachsten Szenario, mit nur einem Netzwerkinterface. Wie aber funktioniert die 2-armige Variante? Ganz einfach: Genauso, mit den folgenden zwei kleinen Modifikationen. Schauen wir uns zunächst nochmal die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a title="“Kochbuch”: Erste Schritte in der LoadMaster-Einrichtung" href="http://www.loadbalancerblog.de/loadbalancing-anwendungen/loadmaster-erste-schritte/">&#8220;Kochbuch&#8221; zur Einrichtung des LoadMasters</a> haben wir uns ja Schritt für Schritt mit der Konfiguration beschäftigt, und zwar auf Basis eines sogenannten 1-armigen Setups (&#8220;1-Armed Setup&#8221;). Also dem einfachsten Szenario, mit nur einem Netzwerkinterface.</p>
<p>Wie aber funktioniert die 2-armige Variante? Ganz einfach: Genauso, mit den folgenden zwei kleinen Modifikationen.</p>
<p><span id="more-1143"></span>Schauen wir uns zunächst nochmal die Grundidee an&#8230;</p>
<p>Im 1-Armed Setup sind die Server auf dem gleichen Interface (und in aller Regel im gleichen Subnetz) wie der gehörige Virtuelle Service:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/1armed.png" target="_blank"><img class="aligncenter size-large wp-image-1150" style="border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="1-Armed Setup des Load Balancers" src="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/1armed-1024x892.png" alt="" width="490" height="427" /></a></p>
<p style="text-align: center;">1-Armed Setup des LoadMaster</p>
<p style="text-align: left;">Im Gegensatz dazu sind beim 2-Armed Setup die Server in einem anderen Subnetz:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/2armed.png" target="_blank"><img class="aligncenter size-large wp-image-1151" style="border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="2-armed Setup der KEMP Load Balancer" src="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/2armed-896x1024.png" alt="" width="490" height="560" /></a></p>
<p style="text-align: center;">2-Armed Setup des LoadMaster</p>
<p style="text-align: left;">(An dieser Stelle sei erwähnt: Natürlich kann man auch komplexere Topologien abbilden, siehe hierzu mein Text zu <a title="Load Balancing Exchange 2010 – Netzwerk-Topologie Beispiele" href="http://www.loadbalancerblog.de/loadbalancing-anwendungen/load-balancing-exchange-2010-netzwerk-topologie-beispiele/">Netzwerk-Topologie Beispielen für Exchange 2010</a>.)</p>
<p style="text-align: left;">Was ist nun also zu tun, um ein zweiarmiges Setup  verwenden anstelle des im <a title="“Kochbuch”: Erste Schritte in der LoadMaster-Einrichtung" href="http://www.loadbalancerblog.de/loadbalancing-anwendungen/loadmaster-erste-schritte/">&#8220;Kochbuch&#8221; </a>beschriebenen einarmigen? Folgende Schritte:</p>
<ul>
<li>Richte ein weiteres Interface auf jedem LoadMaster ein (eth1), inklusive zugehöriger &#8220;Shared IP&#8221;.<br />
<em>In der Zeichnung wären dies: 192.168.1.1 und 192.168.1.2 (sowie 192.168.1.254 als Shared IP.)</em></li>
<li>Achtung: Die Netzwerkinterfaces des LoadMaster müssen nicht nur in unterschiedlichen Subnetzen sein, sondern dürfen auch nicht im selben Ethernet (sprich: Switch / VLAN) stecken!</li>
<li>Platziere die Server in ebendiesem Subnetz und verwende dabei die neue Shared IP als Default Gateway.</li>
</ul>
<p>Fertig &#8211; Nun können diese Server als &#8220;Real Server&#8221; in den gewünschten Virtuellen Services verwendet werden! Und das nennt man dann 2-Armed Setup.</p>
<p>Mischbetrieb (manche Real Server 1-Armed, manche 2-Armed) ist übrigens möglich, aber nicht unbedingt empfehlenswert, wenn man die Dinge einfach und übersichtlich halten will.</p>
<p>Abschließend noch die Frage:</p>
<h3>Was ist besser, 1-Armed oder 2-Armed?</h3>
<p>Tja&#8230; schwer zu  beantworten &#8211; wichtig ist eigentlich nur, beides zu können. Denn in der Praxis kommen immer wieder Situationen vor, die einfach die eine oder andere Variante  zwingend erfordert.</p>
<p>Wenn ich &#8220;auf der grünen Wiese&#8221; die Wahl habe, würde ich allerdings eher zum 2-Armed Setup tendieren, aus folgenden Gründen:</p>
<ul>
<li>Übersichtlicheres Setup, einfacherer Betrieb und Fehlersuche,</li>
<li>Keine Routing-Probleme bei transparentem Betriebsmodus des Virtuellen Service,</li>
<li>Verteilung der Last auf mehrere Interfaces, d.h. mehr Kapazitätsreserven.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.loadbalancerblog.de/loadbalancing-know-how/2armed-setup/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>KEMP Sieger der &#8220;EMA Radar&#8221; Studie</title>
		<link>http://www.loadbalancerblog.de/produkt-vergleich/kemp-wins-ema-analyst-report/</link>
		<comments>http://www.loadbalancerblog.de/produkt-vergleich/kemp-wins-ema-analyst-report/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 09:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ekkehard Gümbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte und Vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[A10]]></category>
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		<description><![CDATA[Analysten-Reports befassen sich ja eher selten mit Spezialthemen wie Server Load Balancing. Und doch gibt es sie &#8211; gerade frisch erschienen: Der &#8220;EMA Radar for Application Delivery Controllers and Load Balancers Q4 2011&#8243; Report. Das Ergebnis deckt sich mit meiner eigenen Einschätzung: KEMP bietet eine einzigartige Kombination aus leistungsfähigem Produkt und hochattraktivem Preis &#8211; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Analysten-Reports befassen sich ja eher selten mit Spezialthemen wie Server Load Balancing. Und doch gibt es sie &#8211; gerade frisch erschienen: Der <strong>&#8220;EMA Radar for Application Delivery Controllers and Load Balancers Q4 2011&#8243; </strong>Report.</p>
<p style="text-align: left;">Das Ergebnis deckt sich mit meiner eigenen Einschätzung: KEMP bietet eine <strong>einzigartige</strong> Kombination aus leistungsfähigem Produkt und hochattraktivem Preis &#8211; und wurde in der Studie daher zum <strong>&#8220;Value Leader&#8221;</strong> erklärt.</p>
<p style="text-align: left;">Das Ergebnis auf einen Blick stellt EMA als Diagramm dar:</p>
<div id="attachment_1134" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/EMA_2011_Radar-Map_ADC-Load-Balancers.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1134    " style="border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="EMA Radar Map for Load Balancers and ADC" src="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/EMA_2011_Radar-Map_ADC-Load-Balancers.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a><p class="wp-caption-text">Load Balancing Hersteller im Vergleich: EMA Radar Studie 2011</p></div>
<p style="text-align: left;"><span id="more-1030"></span>Im Text der EMA-Studie (Enterprise Management Associates, <a href="http://www.enterprisemanagement.com" target="_blank">www.enterprisemanagement.com</a>) finden sich dann natürlich viele ausführlichere Aussagen zu den Kandidaten und auch zur Methodik. So etwa über den KEMP LoadMaster:</p>
<blockquote><p>The price point is <strong>ideal </strong>for <strong>small and medium-size businesses</strong> as well as<strong> larger organization</strong> at the departmental or division level with their own discretionary IT budget to purchase a device. What is most notable is <strong>KEMP’s ability to pack as many features as they have</strong> into their LM family of products, given the price points at which they sell.</p></blockquote>
<p>Bingo! Gut auf den Punkt gebracht. Auch den Teil &#8220;larger organizations&#8221; kann ich tatsächlich genau so bestätigen: In <strong>Banken und anderen Großunternehmen</strong> ist der LoadMaster heute noch nicht unbedingt im Kernrechenzentrum zu finden, wohl aber in allen möglichen anderen Teilbereichen wie Exchange 2010, Lync, oder für Webauftritte in Internet und Intranet.</p>
<p>Neben dem Thema &#8220;Große Leistung zu kleinen Kosten&#8221; gab es zudem noch weiteres Lob:</p>
<p>Als besonderer Pluspunkt des LoadMasters wird die <strong>überragende Einfachheit der Bedienung (&#8220;Ease of Use&#8221;)</strong> hervorgehoben, siehe zweite Abbildung.</p>
<div id="attachment_1057" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/EMA_Webinar-Slide.png" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1057      " style="border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="KEMP als Value Leader ausgezeichnet (Quelle: EMA)" src="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/EMA_Webinar-Slide.png" alt="EMA Radar for Application Delivery Controllers and Load Balancers: Q4 2011" width="240" height="287" /></a><p class="wp-caption-text">KEMP gewinnt auch &quot;Ease of Use&quot; (Quelle: EMA)</p></div>
<p>Die 15-seitige Zusammenfassung des Report gibt es auf der EMA-Website als <a href="http://www.enterprisemanagement.com/research/asset.php/2108/Free-Summary:-EMA-Radar-for-Application-Delivery-Controllers-and-Load-Balancers:-Q4-2011 " target="_blank">kostenfreies PDF zum Download</a> (kostenlose Registrierung bei EMA erforderlich).</p>
<p>Außerdem wird das Ganze nochmal sehr schön im zugehörigen <a href="http://research.enterprisemanagement.com/application-delivery-controller-radar-hp-on-demand-webinar.html " target="_blank">Webcast</a> erläutert. Empfehlung!</p>
<p>Zitat und abgebildete Folie:<br />
(c)2011 Enterprise Management Associates.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Kochbuch&#8221;: 10 Schritte zum Fein-Tuning des LoadMasters</title>
		<link>http://www.loadbalancerblog.de/kemp-tipps-tricks/kochbuch-10-schritte-zum-fein-tuning-des-loadmasters/</link>
		<comments>http://www.loadbalancerblog.de/kemp-tipps-tricks/kochbuch-10-schritte-zum-fein-tuning-des-loadmasters/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 17:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ekkehard Gümbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[KEMP Howtos, Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Schritt-für-Schritt]]></category>
		<category><![CDATA[Cluster;Routing]]></category>
		<category><![CDATA[Drain]]></category>
		<category><![CDATA[Drainstop;Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Failover]]></category>
		<category><![CDATA[HA]]></category>
		<category><![CDATA[Logging]]></category>
		<category><![CDATA[NAT]]></category>
		<category><![CDATA[Persistenz]]></category>
		<category><![CDATA[Restore]]></category>
		<category><![CDATA[SNAT]]></category>
		<category><![CDATA[Stateful]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem im letzten Teil der &#8220;Kochbuch&#8221;-Serie einige einfache Grundeinrichtungen besprochen wurden, soll es heute in die Details gehen, und zwar in Form einer Checkliste mit Erklärungen. Die Themen im Überblick: Virtual Service &#8211; Einrichtung SNAT Stateful Failover Virtual MAC Eindeutige HA-Kennung LoadMaster als Router Schnelles Umschalten bei Serverausfall Nachlaufzeit bei Deaktivierung (&#8220;Drain Stopping&#8221;) Logging auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem im letzten Teil der &#8220;Kochbuch&#8221;-Serie einige einfache Grundeinrichtungen besprochen wurden, soll es heute in die Details gehen, und zwar in Form einer Checkliste mit Erklärungen.<br />
Die Themen im Überblick:</p>
<ol>
<li>Virtual Service &#8211; Einrichtung</li>
<li>SNAT</li>
<li>Stateful Failover</li>
<li>Virtual MAC</li>
<li>Eindeutige HA-Kennung</li>
<li>LoadMaster als Router</li>
<li>Schnelles Umschalten bei Serverausfall</li>
<li>Nachlaufzeit bei Deaktivierung (&#8220;Drain Stopping&#8221;)</li>
<li>Logging auf externen Syslog-Server</li>
<li>Backup</li>
<li>[ Nachtrag: Eigene Interfaces überwachen ]</li>
</ol>
<p><span id="more-776"></span></p>
<p>Bevor wir aber mit Nr. 1 starten, vielleicht vorab noch eine &#8220;Nummer 0&#8243;:</p>
<h2>0. Aktualität der Firmware sicherstellen</h2>
<p>&#8230;denn das kann auch schon manches spätere Problem vermeiden. Die aktuell freigegebene Version <a title="Firmware Version im Support Forum" href="http://forums.kemptechnologies.com/viewforum.php?f=9" target="_blank">findet sich hier</a> (zu beziehen wie immer vom <a title="Contact KEMP Support" href="http://www.kemptechnologies.com/contact-support/" target="_blank">KEMP Support</a>.)</p>
<h2>1. Virtual Service &#8211; Einrichtung</h2>
<p>Hier geht es um Details im Virtual Service &#8211; diese Einstellungen sind also für jeden Dienst gesondert vorzunehmen bzw. zu prüfen.</p>
<p><strong>a) Transparenz an!</strong></p>
<p>Wenn möglich, sollten Services besser mit aktivierter &#8220;Transparency&#8221; laufen. Dies aber hat zwingende Voraussetzungen:</p>
<ul>
<li>Default Gateway der Real Server ist der LoadMaster (genauer: deren Shared IP)</li>
<li>Keine Clients im gleichen Subnetz wie ein Real Server</li>
</ul>
<p>(Siehe auch <a title="Was bedeutet eigentlich… “Transparenz”?" href="http://www.loadbalancerblog.de/loadbalancing-know-how/was-bedeutet-eigentlich-transparenz/">Blogartikel zu Transparenz</a>)</p>
<p>Anmerkungen: L4-Dienste laufen automatisch immer transparent. Bestimmte Konstellationen (SSL Reencryption, Nested Virtual Serivces) unterbinden Transparenz per se.</p>
<p><strong>b) Hochwertige Funktionsüberwachung!</strong></p>
<ul>
<li>Wählen Sie eine repräsentative (aber die Server nicht zu sehr belastende) URL aus</li>
<li>Falls Sie namensbasierte virtuelle Hosts im Webserver betreiben, müssen Sie ggf. den zu überwachenden Servernamen angeben. Dazu &#8220;HTTP 1.1&#8243; aktivieren!</li>
</ul>
<p><strong>c) Durchdachte Persistenz-Werte</strong></p>
<p>(Was das ist? Grundlagen zu Persistenz kann man <a title="Strategien und Techniken für Session-Persistenz" href="http://www.loadbalancerblog.de/loadbalancing-know-how/strategien-und-techniken-fur-session-persistenz/">hier nachlesen</a>.)</p>
<ul>
<li>Wählen Sie eine großzügige Persistenzdauer (&#8220;Timeout&#8221;)! Am besten gleich oder größer der Session-Lebenszeit in der Anwendung &#8211; da diese aber oft nicht bekannt oder stabil ist, empfehle ich i.d.R. 30 Minuten oder mehr zu wählen (wenn Sie nicht gerade hunderttausende Benutzer auf dem System haben&#8230;)</li>
<li>Falls Sie &#8220;Active Cookie&#8221; verwenden: Wählen Sie einen Namen, der keinesfalls auch anderer Stelle verwendet wird!</li>
<li>Wenn die Persistenz-Regel Ihrer Wahl auch in &#8220;Or Source IP&#8221;-Variante verfügbar ist &#8211; verwenden Sie diese. Dies bedeutet, dass der LoadMaster immer noch einen Fallback hat, wenn das eigentliche Persistenzkriterium nicht verfügbar ist (z.B. keine Cookieunterstützung im Browser)</li>
</ul>
<p><strong>d) Sinnvolles Verteilverfahren wählen!</strong></p>
<p>Keine Ahnung was zu nehmen ist? &#8220;Weighted Least Connections&#8221; passt eigentlich immer&#8230;</p>
<h2>2. SNAT</h2>
<p>SNAT ist ausschließlich dann sinnvoll, wenn die angebundenen Server selbst Verbindungen ins Internet aufbauen (z.B. für DNS-Abfragen oder zum Email-Versand) und sich dabei hinter der IP des LoadMasters &#8220;verstecken&#8221; müssen (siehe <a title="Was bedeutet eigentlich… “S-NAT”?" href="http://www.loadbalancerblog.de/kemp-tipps-tricks/was-bedeutet-eigentlich-s-nat/">Blogartikel zu SNAT)</a>.</p>
<p>In vielen anderen Fällen aber führt dieses &#8220;Verstecken&#8221; &#8211; je nach Routenführung &#8211; zu ungewollten Effekten.</p>
<p>Daher: Wenn Sie sie nicht ausdrücklich brauchen, <strong>deaktivieren Sie diese Option!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/SNAT.png" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1088" style="border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="SNAT" src="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/SNAT.png" alt="" width="500" height="322" /></a></p>
<h2>3. Stateful Failover</h2>
<p>Bei zwei LoadMastern im Hochverfügbarkeitsmodus (&#8220;HA-Betrieb&#8221;) soll auch der Wechsel zwischen den beiden (geplant oder im Störungsfall) möglichst ohne Serviceeinbußen erfolgen. Dabei spielt es gerade im Web-Bereich (HTTP/S) eine wichtige Rolle, dass die Sessions erhalten bleiben. Zu diesem Zweck <strong>aktivieren Sie bitte die Option namens &#8220;Inter HA L7 Persistancy Updates&#8221;</strong> (und wenn Sie Virtuelle Services im L4 Modus betreiben, dann auch die L4-Option.)</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/L7-Session-HA-Update.png" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1102" style="border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="L7 Session HA Update" src="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/L7-Session-HA-Update.png" alt="L7 Session HA Update" width="500" height="310" /></a><a href="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/L7-Session-HA-Update.png" target="_blank"><br />
</a></p>
<h2>4. &#8220;Virtual MAC&#8221;-Verwendung</h2>
<p>Um den Schwenk zwischen zwei LoadMastern möglichst schnell und reibungslos erfolgen zu lassen, ist für Hardware-Geräte die <strong>Aktivierung der &#8220;Virtual MAC&#8221;-Option zu empfehlen</strong> (nicht verfügbar im VLM, da von den Virtualisierungs-Plattformen nicht durchgehend unterstützt.) Diese bewirkt, dass im Failover-Fall nicht nur IP-Adressen von einem zum anderen LoadMaster übernommen werden, sondern auch Ethernet-Adressen. Dadurch müssen umliegende Systeme Ihre sog. ARP-Caches nicht anpassen, sondern können einfach weiterarbeiten.</p>
<p>Zu finden ist diese Option unter &#8220;HA Parameters&#8221; (im gleichen Bildschirm wie im vorangegangenen Punkt &#8220;Stateful Failover&#8221;, ganz unten.)</p>
<p>Achtung: Dieses &#8220;Wandern&#8221; der Ethernet-Adresse von einem LoadMaster zum anderen lässt nicht jeder Switch zu &#8211; manchmal unterbindet die Sicherheitskonfiguration dieses. Also vorab überprüfen und ggf. anpassen!</p>
<h2>5. Eindeutige HA-Kennung</h2>
<p>Noch eine Kleinigkeit im Bereich HA: Standardmäßig steht die sog. Cluster-ID auf  &#8221;1&#8243;  - sollte je ein weiteres Cluster-System im gleichen Netz auftauchen, könnte es &#8220;knallen&#8221;. Also sorgfältig verwalten&#8230; Und ich selbst habe es mir zur Gewohnheit gemacht, von vornherein diese ID auf einen Nicht-Standard-Wert abzuändern:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/HA_Cluster_ID.png" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1095" style="border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="HA Cluster ID" src="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/HA_Cluster_ID.png" alt="HA Cluster ID" width="500" height="225" /></a></p>
<h2>6. Routing an oder aus?</h2>
<p>Gar nicht so bekannt: Will man Geräte hinter dem LoadMaster direkt erreichen (etwa per SSH, RDP o.ä.), so muss man auf dem LoadMaster gar nichts tun &#8211; dieser kann einfach als Router fungieren!</p>
<p>Ist dies aber nicht gewünscht (etwa in DMZ-Umgebungen), kann diese Funktionsweise abgeschaltet werden &#8211; dies nennt sich &#8220;Packet Filter&#8221; und sieht so aus:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Packet-Filter-Routing-Forwarding.png" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1096" style="border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="Packet Filter: Deactivate Routing" src="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Packet-Filter-Routing-Forwarding.png" alt="Packet Filter: Deactivate Routing" width="500" height="271" /></a></p>
<h2>7. Schnelles Umschalten bei Serverausfall</h2>
<p>Musterbeispiel Exchange 2010: In manchen Virtuellen Services setzt man laaaaange Timeout-Zeiten, damit die Benutzer keine lästigen Warnungen bekommen. Fällt nun aber ein &#8220;Real Server&#8221; aus, so würde der LoadMaster normalerweise den Timeout abwarten. Um dies zu vermeiden (also sofort umzuschalten), unbedingt den <strong>Haken setzen bei &#8220;Drop Connections on RS failure&#8221;!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Drop_On_RS-Failure.png" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1097" style="border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="Drop Connections on RS failure" src="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Drop_On_RS-Failure.png" alt="Drop Connections on RS failure" width="500" height="187" /></a></p>
<h2>8. Nachlaufzeit bei Deaktivierung (&#8220;Drain Stopping&#8221;)</h2>
<p>So langsam kommen wir beim echten &#8220;Feintuning&#8221; an. Hier zum Thema: Was passiert eigentlich, wenn ich einen Real Server im LoadMaster &#8211; etwa zu Wartungszwecken &#8211; deaktivere? (Dies kann ja bekanntlich je Virtual Service oder insgesamt geschehen.)</p>
<p>Antwort:</p>
<ul>
<li>Offene Verbindungen werden weiter abgearbeitet.</li>
<li>Ist Persistenz definiert, werden sogar neue Verbindungen desselben Clients ebenfalls weiterhin zum gleichen Real Server geschickt &#8211; und zwar über einen bestimmte Zeitraum hinweg, den sog. <strong>&#8220;Drain Stop&#8221; Timeout</strong>.</li>
</ul>
<p>Sinn dieser Technik ist natürlich, dass Benutzer nicht &#8220;hart&#8221; aus ihrer Session geworfen werden (also z.B. den Warenkorb verlieren, oder sich neu anmelden müssen.)</p>
<p>Vielmehr werden lediglich keine neuen Clients mehr angenommen, so dass mit der Zeit immer weniger Benutzer auf dem fraglichen Real Server sind. (Tipp: Wie viele Verbindungen noch offen sind, sieht man in der Statistik.)</p>
<p>Je nach Natur des Dienstes kann es ratsam sein, sehr lange Drainstop-Zeiten zu hinterlegen, und das Deaktivieren entsprechend lange vor der Wartung einzuleiten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Drainstop.png" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1098" style="border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="Drainstop" src="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Drainstop.png" alt="Drainstop" width="500" height="227" /></a></p>
<h2>9. Logging auf externen Syslog-Server</h2>
<p>Möchten Sie LoadMaster-Meldungen dauerhaft speichern?  Dann sollten Sie daran denken, dass der LoadMaster selbst dies nicht tut &#8211; spätestens nach dem nächsten Reboot werden die Logs wieder bereinigt. Einzurichten wäre daher das Weiterleiten der Meldungen an einen externen Syslog-Server.</p>
<p>Dies wird hinterlegt in &#8220;System Configuration&#8221; -&gt; &#8220;Logging Options&#8221; -&gt; &#8220;Syslog Options&#8221;. Am besten aber nur WARN und höher weiterleiten, sonst kann das viel werden&#8230;</p>
<h2>10.Backup</h2>
<p>Und zu guter Letzt noch der Klassiker: Backup nicht vergessen!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/backup.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1099" style="border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="Backup / Restore" src="http://www.loadbalancerblog.de/wp-content/uploads/2011/11/backup.png" alt="Backup / Restore" width="500" height="269" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Auch hierzu noch einige Feinheiten, die man kennen sollte:</p>
<ul>
<li>Beim HA-Paar enthält jedes Backup die Konfiguration BEIDER Systeme &#8211; es ist also keine getrennte Sicherung nötig.</li>
<li>Kennwörter werden nicht mitgesichert &#8211; eine Wiederherstellung verändert dieses also auch nicht. (Verlorenes Kennwort zurücksetzen? Ganz einfach, siehe Handbuch, Stichwort &#8220;pwreset&#8221;&#8230;)</li>
<li>SSL Zertifikate sind ebenfalls sicherheitskrtitisch und daher im normalen Backup nicht enthalten.<br />
Stattdessen sollte unbedingt das gesonderte, passphrase-gesicherte Zertifikats-Backup genutzt werden (&#8220;Certificates&#8221; -&gt; &#8220;Backup/Restore Certs.&#8221;)!</li>
<li>Regelmäßiges automatisches Backup gewünscht? <a title="Scripting des LoadMasters am Beispiel: Automatisches Backup" href="http://www.loadbalancerblog.de/kemp-tipps-tricks/scripting-des-loadmasters-am-beispiel-automatisches-backup/">Hier nachlesen</a> &#8211; oder auf die Firmware-Version 6 warten, die auch hier Neues bringt :)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<h2>NACHTRAG: 11. Eigene Interfaces überwachen</h2>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt ist mir noch aufgefallen, den ich gerne nachreichen möchte: Die &#8220;Use for HA checks&#8221; Option &#8211; siehe dazu <a title="Was bedeutet eigentlich… “Use for HA checks”?" href="http://www.loadbalancerblog.de/kemp-tipps-tricks/use-for-ha-checks/">dieser eigenständige Artikel zur Interfaceüberwachung</a>!</p>
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		<title>Adaptives Load Balancing: LMAGENT auf deutschem Windows verwenden</title>
		<link>http://www.loadbalancerblog.de/kemp-tipps-tricks/adaptives-load-balancing-lmagent-auf-deutschem-windows-verwenden/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 13:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ekkehard Gümbel</dc:creator>
				<category><![CDATA[KEMP Howtos, Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Adaptive]]></category>
		<category><![CDATA[Agent]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[lmagent]]></category>
		<category><![CDATA[perfmon]]></category>
		<category><![CDATA[Terminal Server]]></category>
		<category><![CDATA[WTS]]></category>

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		<description><![CDATA[Das &#8220;Adaptive Load Balancing&#8221; (auch &#8220;ressourcenbasiertes Load Balancing&#8221; genannt) macht bekanntlich u.a. in Umgebungen Sinn, in denen verhältnismäßig wenig Benutzer für verhältnismäßig viel Last sorgen, wo also die statistische Verteilung nicht besonders gut ist. Klassisches Beispiel: Load Balancer für Windows Terminal Services. Dieses Anwendungsgebiet wird ja von KEMP besonders gut unterstützt, u.a. mit einem fertigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8220;<a title="Intelligente Lastverteilung: “Adaptive Load Balancing”" href="http://www.loadbalancerblog.de/kemp-tipps-tricks/intelligente-lastverteilung-adaptive-load-balancing/">Adaptive Load Balancing</a>&#8221; (auch &#8220;ressourcenbasiertes Load Balancing&#8221; genannt) macht bekanntlich u.a. in Umgebungen Sinn, in denen verhältnismäßig wenig Benutzer für verhältnismäßig viel Last sorgen, wo also die statistische Verteilung nicht besonders gut ist. Klassisches Beispiel: <a title="Load Balancing für Windows Terminal Server" href="http://www.loadbalancerblog.de/loadbalancing-anwendungen/load-balancing-fur-windows-terminal-server/">Load Balancer für Windows Terminal Services</a>.<br />
Dieses Anwendungsgebiet wird ja von KEMP besonders gut unterstützt, u.a. mit einem fertigen <strong>Windows-Agenten für das Adaptive Load Balancing</strong>, welcher konfigurierbar auf Werte des Windows Performance Monitors zurückgreift. Nur sind dessen Werte in Windows immer landessprachlich, d.h. die englische Beispielkonfiguration für den Agent kann nicht funktionieren, wenn das <strong>Betriebssystem z.B. auf deutsch installiert</strong> ist.<br />
Daher hier die Übersetzung der Parameter in der Datei &#8220;LMperfagent-config.txt&#8221; für deutsches Windows:<br />
<span id="more-1175"></span></p>
<pre>WEIGHT (% of 100)	MAX VALUE	DIRECTION	HARD LIMIT VALUE	COUNTER  \Object(Instance)\Name
30	100	up	-1	\Prozessor(_Total)\Prozessorzeit (%)
20	3766	down	-1	\Speicher\Verfügbare MB
10	50	up	-1	\Speicher\Seiten/s
20	10	up	-1	\Physikalischer Datenträger(_Total)\Durchschnittl. Warteschlangenlänge des Datenträgers
20	25	up	25	\Terminal Services\Aktive Sitzungen
0	10000000	up	-1	#\Netzwerkschnittstelle(MS TCP Loopback interface)\Aktuelle Bandbreite</pre>
<p>ACHTUNG, noch eine Falle in der Windows-Mehrsprachigkeit: Wer zwischen verschiedenen Betriebssystemen bzw. Zeichencodierungen wechselt, sollte sichergehen, dass er die Konfiguration mit ihren Umlauten tatsächlich unter Windows eingibt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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