Die Vorbereitung auf und Load Balancer für Exchange 2010 ist in vielen Unternehmen ein topaktuelles Thema. Im englischsprachigen Raum haben sich bereits verschiedenste Veröffentlichungen mit der Notwendigkeit von Hardware-Load Balancern (und der guten Eignung der KEMP LoadMaster Produkte) beschäftigt haben, allen voran msexchange.org [1].
Inzwischen hat Exchange-Experte Bernd Kruczek [2] als erster ein deutschsprachiges Whitepaper “CAS und Hub Transport Hochverfügbarkeit in einer DAG” veröffentlicht, in dem er ausführlich auf die Exchange-seitigen Vorbereitungen eingeht, und gleichzeitig die zugehörige Load Balancer-Konfiguration am Beispiel des KEMP LoadMaster Schritt für Schritt erklärt.
Interessanterweise geht Bernd Kruczek dabei sogar auf eine fortgeschrittene Konfigurationsvariante (DSR, Direct Server Return) ein, womit er auf maximales Performancetuning setzt – und erklärt aber richtigerweise auch, dass die Wahl der optimalen Topologie und Betriebsweise in jedem Projektkontext neu entschieden werden muss.
Ebenfalls interessante Einblicke geben die Erklärungen zur Verwendung von Microsoft’s “NLB” Feature anstelle eines Hardware Load Balancers (wo nicht nur funktionale, sondern tatsächlich auch Kostenaspekte für den LoadMaster sprechen!)
Das vollständige PDF kann hier heruntergeladen werden: http://www.kemptechnologies.com/emea/service/deutsches-exchange-2010-whitepaper.html
[1] msexchange.org Artikelserien
Load Balancing CAS mit KEMP LoadMaster
Load Balancing Exchange RPC Client Access mit KEMP LoadMaster
[2] Über den Autor des Whitepapers
Bernd Kruczek ist selbstständiger Berater für Exchange Server und Sharepoint Server. Mit dem Thema Exchange beschäftigt er sich seit der ersten Exchange Version aus dem Jahr 1996. Herr Kruczek war 3 mal in Folge Microsoft Most Valuable Professional für Exchange und konnte seit dem Erscheinen von Exchange 2010 auch zu dieser Version beträchtliche Projekterfahrung sammeln. Sein Augenmerk bei Exchange 2010 liegt unter anderem auf den neuen Möglichkeiten zum Thema Hochverfügbarkeit und Ausfallsicherheit.