Load Balancing virtualisiert: VMware-Appliance in SPLA-Lizensierung
Das neue Jahr beginnt mit einem Paukenschlag: Als erster Anbieter von Load Balancern und Application Delivery Controllern bietet KEMP sein System als virtuelle Appliance an, die jederzeit in der benötigten Stückzahl an- oder abgeschaltet werden kann. Bezahlt wird dabei nur der “tatsächliche Verbrauch”. Oder mit anderen Worten: Es handelt sich um den ersten Saas (Software as a Service) – Load Balancer.
Analysten zufolge dürfte das voll im Trend liegen: Wo Hosting-Provider früher nur “dedizierte” oder “Shared” Server angeboten haben, findet sich heute zunehmend auch das Angebot des “virtuellen Servers” – typischerweise einer VMware-Instanz. Damit einher gehen flexiblere Abrechnungsmodelle und schnellere Prozesse: “Ich brauche vier Server, zwei Monate lang, ab morgen” ist damit möglich geworden.
Mit dem Virtual LoadMaster (VLM) ist es den Hostern nun erstmals möglich, auch LoadBalancing in gleicher Flexibilität mitanzubieten – ohne Einmalkosten, und ohne jede Verzögerung. (weiterlesen …)

