LoadBalancerBlog.de

Der deutschsprachige KEMP Technologies Blog - Aktuelles rund um
Load Balancing und Application Front End Appliances

Subscribe

Whitepaper zu Exchange 2010 Hardware Load Balancing

April 28, 2010 Von: Ekkehard Gümbel Kategorie: Anwendungen, KEMP Howtos, Tipps & Tricks

Die Vorbereitung auf und Load Balancer für Exchange 2010 ist in vielen Unternehmen ein topaktuelles Thema. Im englischsprachigen Raum haben sich bereits verschiedenste Veröffentlichungen mit der Notwendigkeit von Hardware-Load Balancern (und der guten Eignung der KEMP LoadMaster Produkte) beschäftigt haben, allen voran msexchange.org [1].

Inzwischen hat Exchange-Experte Bernd Kruczek [2] als erster ein deutschsprachiges Whitepaper “CAS und Hub Transport Hochverfügbarkeit in einer DAG” veröffentlicht, in dem er ausführlich auf die Exchange-seitigen Vorbereitungen eingeht, und gleichzeitig die zugehörige Load Balancer-Konfiguration am Beispiel des KEMP LoadMaster Schritt für Schritt erklärt.

Interessanterweise geht Bernd Kruczek dabei sogar auf eine fortgeschrittene Konfigurationsvariante (DSR, Direct Server Return) ein, womit er auf maximales Performancetuning setzt – und erklärt aber richtigerweise auch, dass die Wahl der optimalen Topologie und Betriebsweise in jedem Projektkontext neu entschieden werden muss.

Ebenfalls interessante Einblicke geben die Erklärungen zur Verwendung von Microsoft’s “NLB” Feature anstelle eines Hardware Load Balancers (wo nicht nur funktionale, sondern tatsächlich auch Kostenaspekte für den LoadMaster sprechen!)

Das vollständige PDF kann hier heruntergeladen werden: http://www.kemptechnologies.com/emea/service/deutsches-exchange-2010-whitepaper.html

[1] msexchange.org Artikelserien
Load Balancing CAS mit KEMP LoadMaster
Load Balancing Exchange RPC Client Access mit KEMP LoadMaster

[2] Über den Autor des Whitepapers

Bernd Kruczek ist selbstständiger Berater für Exchange Server und Sharepoint Server. Mit dem Thema Exchange beschäftigt er sich seit der ersten Exchange Version aus dem Jahr 1996. Herr Kruczek war 3 mal in Folge Microsoft Most Valuable Professional für Exchange und konnte seit dem Erscheinen von Exchange 2010 auch zu dieser Version beträchtliche Projekterfahrung sammeln. Sein Augenmerk bei Exchange 2010 liegt unter anderem auf den neuen Möglichkeiten zum Thema Hochverfügbarkeit und Ausfallsicherheit.

Global Server Load Balancing mit KEMP’s neuem “GLM”

April 27, 2010 Von: Ekkehard Gümbel Kategorie: Load Balancing Grundlagen, Produkte und Vergleich

Da ist der nun, das jüngste Kind in der KEMP Produktfamilie: Der GEO LoadMaster (GLM). Und wenn er auch etwas aus der Art geschlagen ist (schließlich geht es hier nicht mehr um lokales Server Load Balancing wie mit der bekannten LoadMaster-Serie, sondern um die Zugriffssteuerung über mehrere geografische Standorte), so ist die Ähnlichkeit doch unverkennbar!

Vielleicht sollte ich tatsächlich zunächst etwas auf das Thema “Global Server Load Balancer” (GSLB) eingehen, am besten am Beispiel.

  • Ich möchte mich vor Ausfall eines Servers schützen? Dann stelle ich einen zweiten daneben, und verwende lokales Server Load Balancing (also einen der klassischen KEMP LoadMaster)
  • Ich möchte Last auf mehrere Server verteilen? Auch hierfür füge ich weitere Maschinen hinzu, und verwende lokales Server Load Balancing (ebenfalls KEMP LoadMaster Serie)
  • Ich möchte mich vor Ausfall eines ganzen Standorts (sprich Rechenzentrum oder dessen Anbindung) schützen? Hierfür brauche ich den GEO LoadMaster (GLM).
  • Ich möchte die Zugriffe meiner Nutzer intelligent auf mehrere Standorte verteilen (also auf mehrere Rechenzentren)? Auch dies löst der GLM.

(Weiterlesen…)

LoadMaster 2200: Der große Bruder des LM-2000

März 12, 2010 Von: Ekkehard Gümbel Kategorie: Produkte und Vergleich

Nachdem der Einstiegs-LoadMaster, der LM-2000, inzwischen für nur noch EUR 1250,- zu haben ist, hat KEMP nachgelegt:

Mit dem LoadMaster 2200 wurde in dieser Woche ein mit EUR 1590,- (inkl. 1 Jahr Support) nur geringfügig teureres, aber erheblich leistungsfähiges Modell vorgestellt.

Die Unterschiede im Einzelnen:

  • Mehr als dreifacher L4-Durchsatz (950 statt 300 Mbps)
  • Doppelte SSL-Leistung (200 statt 100 neue Verbindungen pro Sekunde)
  • Fast vierfacher L7-Durchsatz (920 statt 250 Mbps)

(Weiterlesen…)

Load Balancing virtualisiert: VMware-Appliance in SPLA-Lizensierung

Januar 12, 2010 Von: Ekkehard Gümbel Kategorie: Produkte und Vergleich

Das neue Jahr beginnt mit einem Paukenschlag: Als erster Anbieter von Load Balancern und Application Delivery Controllern bietet KEMP sein System als virtuelle Appliance an, die jederzeit in der benötigten Stückzahl an- oder abgeschaltet werden kann. Bezahlt wird dabei nur der “tatsächliche Verbrauch”. Oder mit anderen Worten: Es handelt sich um den ersten Saas (Software as a Service) – Load Balancer.

Analysten zufolge dürfte das voll im Trend liegen: Wo Hosting-Provider früher nur “dedizierte” oder “Shared” Server angeboten haben, findet sich heute zunehmend auch das Angebot des “virtuellen Servers” – typischerweise einer VMware-Instanz. Damit einher gehen flexiblere Abrechnungsmodelle und schnellere Prozesse: “Ich brauche vier Server, zwei Monate lang, ab morgen” ist damit möglich geworden.

Mit dem Virtual LoadMaster (VLM) ist es den Hostern nun erstmals möglich, auch LoadBalancing in gleicher Flexibilität mitanzubieten – ohne Einmalkosten, und ohne jede Verzögerung. (Weiterlesen…)

KEMP ist Microsoft Server RDS Partner

Dezember 08, 2009 Von: Ekkehard Gümbel Kategorie: Allgemeines zu Load Balancing, Produkte und Vergleich

Diese Information ist zwar schon nicht mehr ganz neu, mir aber erst jetzt aufgefallen: Microsoft listet KEMP Technologies als Partner für Remote Desktop Services (RDS) für Windows Server 2008, sprich für Windows Terminal Services. Nice…

Erste Eindrücke: KEMP LoadMaster Firmware 5.0

November 18, 2009 Von: Ekkehard Gümbel Kategorie: Produkte und Vergleich

Da ist sie nun endlich, die neue Firmware-Familie 5.0 für die KEMP Load Balancer!

Nach fast einem Jahr Beta-Phase liefert KEMP nun alle neuen Geräte mit 5.0 aus, und stellt diese Version auch allen Kunden mit gültigem Wartungsvertrag zur Verfügung. (Unterstützt wird 5.0 im Übrigen nur auf aktueller Hardware. Für End-Of-Life-Geräte (etwa den LM-1500 oder den LM-3620) wird die 4.x-Linie weiterhin gepflegt.)

Werfen wir einen Blick auf die Neuerungen… (Weiterlesen…)